Lange war es still

Lange war es still um mich geworden.
Jetzt ist das Abitur geschrieben und trotzdem hab ich Stress.

In wenigen Wochen hat meine Band einen Auftritt - und wir sind total unvorbereitet...

Zu lange Pausen - und das verfluchte Abitur.

Fahrrad bin ich jetzt in den Ferien oft gefahren. Durch dir Landschaft. Frische Luft genossen und Tiere gesehen.

Trotz allem fühle ich mich sehr ausgelaugt, als käme ich nie zur Ruhe. Immer ist irgendjemand irgendwo und will irgendetwas von einem. Zwar habe ich viel Zeit, die ich auch mit meinen Freunden verbringe, aber es gibt mir einfach nichts mehr. Sind das Herbst-Depressionen im Frühling?
Am liebsten würde ich mich in eine einsame Kammer setzen und Gitarre spielen - nur für mich. Es mag zwar sehr nach Emo klingen (würde mich nicht als einen solchen bezeichnen), aber da könnte ich meinen Stress, meine Aggression, meine Trauer, meine Bedrücktheit einfach von meiner Seele spielen und singen.

Ich möchte Lieder schreiben - aggressiven Black Metal, melancholischen Prog, sentimentale Balladen.

Aber ich fühle mich eingeengt.

Gebt mir Platz!

Tool-of-the-Insane

Zitat des Tages:
"Counting on me,
always hoping I'll be
there for all of your problems
in turn you're never there for me"
Korn

10.4.07 20:00

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